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“Als Elias 2007 geboren wurde, gab es noch keine Erwins. Er hatte bereits mehrere Herz-OPs und einige Herzkatheter hinter sich. Seit letztem Jahr hat er ein Eiweißverlustsyndrom (PLE) bekommen. Seitdem liegt er wieder viel im Krankenhaus. Bei unserem letzten längeren Aufenthalt vor vier Wochen ging es Elias und mir vor allem psychisch ziemlich schlecht, da sich sein PLE verschlimmert hat und die Medikamente und Therapie nicht anzuschlagen.  Wir hatten eine sehr liebe Zimmergenossin, die uns von Erwin erzählte. Sie sprach mit der Sozialpädagogin Maja, beide waren von der Idee begeistert und keine Stunde später hielt Elias seinen neuen Freund Erwin im Arm. Das war ein unbeschreiblicher und unvergesslicher Moment, er hat gestrahlt und wir hatten Tränen in den Augen. Erwin hilft also nicht nur vor OPs und er hilft nicht nur den kleinen Patienten, sondern auch deren Mamas.“

Im Moment liegt Elias wieder im Krankenhaus zum Herzkatheter. Ich konnte ihm mit Hilfe von Erwin erklären, was bei ihm gemacht wird. Für beide ging es im Partnerlook mit OP-Hemd los. Erwin ist sogar mit bis ins Katheterlabor und hat im Bett auf ihn gewartet. Sein neuer Freund und Aufpasser tut Elias richtig gut,
Wir danken dem BVHK dafür, dass es Erwin gibt und dass so viele Kinder den Erwin bekommen -eine ganz tolle Sache!!!”

Mama von Elias (11, Fontankind)

„Mein Sohn A. hat das Mut-Mach-Paket nach seiner 3. Herz-OP von Ihnen bekommen. ʽErwinʽ war ein Hinkucker in der Klinik. A. hat ihn gleich ins Herz geschlossen. Er hat sich wahnsinnig über seinen eigenen ʽErwinʽ gefreut, kannte er ihn doch schon aus der Kita, wo den Kindern anhand dieser Puppe der menschliche Körper erklärt wurde. Nun hatte er seinen ganz eigenen kleinen Beschützerfreund und er saß die vielen Klinikwochen über immer am Bettende, hat A. bewacht und bei den vielen unangenehmen Dingen des Klinikalltags getröstet. ʽErwinʽ hat meinen Sohn durch die Veranschaulichung der inneren Organe auch wunderbar dazu animiert, Fragen zu seinem eigenen Herzen und der damit verbundenen Krankheit zu stellen und zu verarbeiten. Es geht A. mittlerweile wieder gut und er durfte nach sieben Wochen endlich nach Hause.“

 

 

„Erwin bekommt viele Kuscheleinheiten und wird überall mit hingenommen. So können wir gestärkt den kommenden Eingriffen entgegensehen.“

 

 

 

„Erwin hat auch unsere Tochter begleitet. Er ist ein treuer Freund geworden! Danke, dass es Erwin gibt.“